Storytelling | Die Filmographen. Storyteller München.
Storytelling ist unser Handwerk. Filmographen Filmproduktion München. Storytelling macht Filme gut. Wir sind Storyteller. Qualität aus Leidenschaft.
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Storytelling ist unser Handwerk. Filmographen Filmproduktion München. Qualität aus Leidenschaft. Storytelling macht Filme gut. Wir sind Storyteller.

Storytelling

Auf der Startseite der Filmographen Filmproduktion München geht es um unser Know-How im Bereich des Storytelling. Aber was ist das eigentlich?
Storytelling ist per Definition die Methode, Sachverhalte in eine Geschichte zu verpacken, damit diese vom Zuhörer leichter und besser aufgenommen werden. Weiter heisst es laut Definition sinngemäß: Storytelling vermittelt Lebenserfahrung, Wissen, Sachverhalte, Lösungsansätze, leitet Denkprozesse ein oder motiviert zum Handeln.
Und vor allem diese Handlungsmotivation wurde zuerst von der Werbung entdeckt und genutzt. Zuvor war Werbung meist weniger komplex, schlicht oder garnicht verpackt, sondern beinhaltete primär eine Markenbotschaft, die laut ausgesprochen und wiederholt wurde. Zur Identifikation mit der Zielgruppe wurde diese meist personifiziert abgebildet, um die Markenbotschaft an die vermeintlich Gleichgesinnten zu vermitteln. Und das möglichst glaubwürdig, nach dem Motto: wenn es einer sagt, dem wir glauben, dann wird es wohl stimmen. Noch heute gilt diese Regel und zwar vor allem im Zusammenhang mit sog. Testimonials. Prominente Markenbotschafter funktionieren, weil sie ihre Beliebtheit und Bekanntheit in den Dienst einer Marke stellen und so auf diese übertragen oder zumindest polarisieren und so für Aufmerksamkeit sorgen. Man glaubt einem vermeintlichen Freund ja auch eher als einem Fremden, egal wer von beiden Recht hat – und an Stelle des Freundes reicht auch ein bekanntes Gesicht, um für Vertrauen und Aufmerksamkeit zu sorgen.
Bevor das Storytelling die Unternehmenskommunikation, Werbung und sogar das Content Marketing mitsamt Social Media erobert hat, war es dem fiktionalen Film vorbehalten.
Die technische Revolution hat Bewegtbild zu einem ständigen Begleiter unseres Alltags gemacht. Dementsprechend hoch ist nun auch der Stellenwert der Geschichten in bewegten Bildern. Demzufolge mannigfaltig sind die verschiedenen Formen und Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen.
Aber am Ende zählt nach wie vor nur eins: ist die Story emotional und relevant?
Letztlich funktioniert fast alles über die Aktivierung der menschlichen Emotionen. Und das vermag eben nur eine gut erzählte Geschichte zu leisten.
Zu vermeiden gilt es bei einer Filmproduktion, eine reine Aneinanderreihung von Bildern und Themenwelten mit komplexen und teilweise unverständlichen Sachverhalten zu generieren. Das geschieht schnell, wenn ein Filmemacher oder auch ein Unternehmen möglichst viel erzählen möchte und sich im Falle eines Unternehmens entsprechend seines breiten Tätigkeitsfeldes nach aussen möglichst komplex darstellen und positionieren möchte.
Was dabei oft vergessen wird, ist die Unterscheidung zwischen interner und externer Kommunikation. Denn es kommt darauf an, den Wissensstand seines Adressaten zu kennen und den Film auf die Zielgruppe und deren Sehgewohnheiten zuzuschneiden, bzw. zu vereinfachen. Somit bleibt zwangsläufig einiges aussen vor, aber damit sorgt man für Verständlichkeit – getreu dem alten Motto: weniger ist mehr. Und das gilt vor allem wenn es um den roten Faden geht und die Dramaturgie. Ohne inhaltliche Sorgfalt wird eine Filmproduktion keine emotionale Geschichte, sondern nur ein Bilderfest.

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